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CmdLi

CmdLi Version: 1.17
Freigabe: 24. September 2009
CmdLi wird nicht mehr aktiv gepflegt (siehe auch FAQ-Artikel).

CmdLi ist die Abkürzung für CommandLine Light. Mit CmdLi können direkt vom Windows-Desktop Befehle abgesetzt werden. Dadurch können Programme teilweise viel schneller gestartet werden, da der Griff zur Maus entfällt. Auf dem Desktop erscheint ein kleines Fenster, welches mit der Maus oder einem Hotkey aktiviert werden kann.

CmdLi

Nachdem ein Kommando oder ein Dokument eingegeben und die Eingabetaste gedrückt wurde, wird das Kommando ausgeführt oder die mit dem Dokument verknüpfte Anwendung gestartet (im obigen Beispiel würde Ihr Lieblingsbrowser gestartet und die angegebene Webseite angezeigt).

Einfacher geht's nimmer!

Features

Hier ein paar Highlights von CommandLine Light:

  • interne DOS-Kommandos werden automatisch erkannt
  • alle anderen DOS-Kommandos werden anhand der PATH-Variablen gesucht
  • DOSKEY-Makros (auch Aliases genannt) können aus einer beliebigen Datei eingelesen werden und werden dann durch CmdLi entsprechend umgesetzt
  • beginnt die Eingabe mit einem Ausrufezeichen, wird es in jedem Fall als DOS-Kommando interpretiert
  • die Angabe eines einzelnen Ausrufezeichens öffnet eine MSDOS-Box
  • Dateien werden anhand ihrer Endung in der Registrierdatenbank gesucht und dann das entsprechende Programm mit der Angabe der Datei gestartet
  • wird ein Verzeichnis angegeben, wird automatisch der Explorer mit diesem Verzeichnis geöffnet
  • wird eine http- oder ftp-URL (Uniform Ressource Locator) eingegeben, startet automatisch der Default-Web-Browser und verbindet mit dieser URL. Die URL kann in den Formen http:*, ftp:* oder auch direkt in der Kurzform www.* bzw. ftp.* eingegeben werden.
  • mit cd kann wie unter MS-DOS das Arbeitsverzeichnis verändert werden. Alle nachfolgenden Befehle beziehen sich dann auf dieses Verzeichnis. Dadurch wird CmdLi zu einem „DOS-Fenster für Arme“.

Natürlich verwaltet CmdLi auch eine Historie der zuletzt eingegebenen Befehle. Wieviele Befehle in der Historie abgelegt werden, kann in einem Bereich zwischen 1 und 999 Einträgen frei eingestellt werden. Zudem kann die Historie permanent abgespeichert werden, so dass alle Befehle auch am nächsten Tag wieder zur Verfügung stehen. Mit der Historie kann wie unter MS-DOS bei der Verwendung von DOSKEY gearbeitet werden. Das heißt,

  • dass mit den Pfeiltasten in den letzten Befehlen geblättert werden kann
  • dass durch Eingabe eines Textes und anschließendem Drücken von F8 die Historie nach einem Befehl durchsucht werden kann, der mit den angegebenen Buchstaben beginnt
  • dass durch die Taste F7 die Historie angezeigt wird
  • dass durch die Taste <Alt> + F7 die Historie gelöscht werden kann

Lizenzierung

Ich verteile dieses Programm als Freeware. Es gibt sicherlich bessere Möglichkeiten, sein Geld auszugeben. Wenn trotzdem jemand sein Geld loswerden will, genügt eine eMail an dirk@scheernet.de.

Das Programm darf frei verteilt oder auf CDROMs gebrannt werden. Ich übernehme jedoch keine Haftung oder Garantie für die einwandfreie Funktion dieses Programms und evtl. daraus entstehenden Folgen wie verloren gegangene Dateien oder Sonstiges.

Dokumentation

CmdLi-FensterNach dem Start öffnet sich das rechts angezeigte Fenster. Sie können das Fenster beliebig auf dem Desktop verschieben. Dazu müssen Sie nur die Maus auf die mit (1) gekennzeichnete Fläche positionieren und die linke Maustaste drücken. Mit festgehaltener Maustaste können Sie dann das Fenster auf dem gesamten Desktop herumschieben. Haben Sie das gewünschte Fleckchen gefunden, müssen Sie nur die Maustaste wieder loslassen. Das gesamte Fenster kann beliebig verbreitert werden, indem Sie die Maus auf den linken oder rechten Rand des Fensters bewegen und dann bei gedrückter Maustaste das Fenster vergrößern bzw. verkleinern. Dabei wird der Bereich (2) zur Eingabe von Kommandos entsprechend angepaßt. Sobald die Maus über die Bereiche (2) und (3) geschoben wird, erscheint in einem kleinen Fenster das derzeitige Arbeitsverzeichnis.

In der mit (2) bezeichneten Fläche geben Sie die Kommandos ein, die nach dem Drücken von <RETURN> ausgeführt werden sollen. Während der Kommandoeingabe kann die aktuelle Eingabe durch Drücken von <Esc> oder <Strg>+C gelöscht werden. Es kann auch mit den Pfeiltasten in der Historie geblättert oder durch Eingabe von ein paar Buchstaben und anschließendem Druck auf F8 in der Historie gesucht werden. Wollen Sie die in der Historie abgelegten Kommandos ansehen, genügt ein Druck auf die mit (3) gekennzeichnete Schaltfläche bzw. das Drücken von F7.

CmdLi kann unter Windows nur einmal gestartet werden. Versuche, CmdLi mehrere Male zu starten, führen dazu, dass die bereits laufende CmdLi-Instanz den Fokus erhält.

Nicht so häufig benötigte Programmfunktionen können über die rechte Maustaste erreicht werden, wenn sich der Mauszeiger über dem CmdLi-Fenster befindet. Es öffnet sich dann ein sogenanntes Kontextmenü mit den Menüpunkten

  • Eigenschaften
  • Historie löschen
  • MS-DOS-Eingabeaufforderung
  • Info
  • Beenden

Eigenschaftenfenster

Die letzten vier Menüpunkte des Kontextmenüs dürften für sich sprechen. Über den Menüpunkt Eigenschaften lässt sich CmdLi weitgehend dem eigenen Geschmack anpassen, denn es öffnet sich folgendes Fenster:

CmdLi - Einstellungen

  • Anfangsverzeichnis: Beim Start von CmdLi wird das hier angegebene Verzeichnis eingestellt. Der Defaultwert ist „c:\“. Wird ein ungültiges Verzeichnis oder eine Datei angegeben, wird auf den Defaultwert zurückgegangen.
  • Tastenkombination: Um CmdLi immer schnell im Zugriff zu haben, kann in diesem Feld eine Tastenkombination ausgewählt werden, welche das CmdLi-Fenster in den Vordergrund holt und das Eingabefeld aktiviert. Es kann dann sofort ein Kommando eingegeben werden. Schneller gehts nimmer mehr… Wenn eine Tastenkombination bereits durch ein anderes Programm reserviert wurde, meldet CmdLi dies, wenn Du versuchst das Eigenschaftenfenster mit OK zu verlassen. Es muss dann erst eine andere Tastenkombination ausgesucht werden.
    Anstelle <Strg> und <Alt> gleichzeitig zu drücken, genügt auch die Taste <Alt Gr>.
  • Maximale Anzahl von Einträgen in der Historie: Wie die Bezeichnung schon richtig vermuten läßt, kann hier die Größe der Historie angegeben werden. Es kann ein Wert zwischen 1 und 999 eingetragen werden. Bei einem zu kleinen Wert, wird automatisch eine 1 eingetragen. Bei einem Wert von 1 existiert praktisch keine Historie. Ein zu großer Wert kann nicht eingetragen werden. Der Defaultwert ist 25.
  • Historie immer für die nächste Sitzung speichern: Ist dieser Eintrag markiert, wird nach erfolgreicher Ausführung eines Kommandos der Befehl in der Historie gespeichert. Beim nächsten Start wird dann die gespeicherte Historie wieder geladen und die letzten Befehle stehen wieder zur Verfügung. Per Default ist dieser Eintrag markiert.
  • Keine Doppeleinträge in der Historie speichern: Durch diese Option vermeiden Sie doppelte Einträge in der Historie und halten damit die Liste wesentlich übersichtlicher.
  • Interne DOS-Kommandos automatisch erkennen: Nach der Eingabe eines Kommandos wird dieses Kommando zunächst mit der Liste aller internen DOS-Kommandos (wie z.B. DIR oder COPY) verglichen, sofern dieser Eintrag markiert ist. Bei Erkennung eines internen Kommandos, wird automatisch die MS-DOS-Box von Windows gestartet und das angegebene Kommando mit allen Parametern ausgeführt. Dieser Eintrag ist standardmäßig markiert.
  • DOSKEY-Makros erkennen: Wenn der Eintrag markiert und ein gültiger Dateiname auf der rechten Seite eingetragen wurde, wird beim Start von CmdLi oder einer Änderung in den Eigenschaften, die angegebene Datei nach DOSKEY-Definitionen durchsucht. Über die ganz rechts angezeigte Schaltfläche kann auch nach der gewünschten Datei gesucht werden. Damit stehen in CmdLi die unter DOS definierten Aliases zur Verfügung. Standardmäßig ist dieser Eintrag markiert und es ist die Datei „c:\autoexec.bat“ eingetragen. Beim Scannen der Datei werden nur einfache DOSKEY-Makros erkannt. Besteht ein Makro aus mehreren durch „\t“ getrennten Befehlen, wird dies nicht durch CmdLi erkannt und bei Eingabe eines solchen Aliases mit einem Fehler quittiert. Es können jedoch die Platzhalter $1 bis $9 und $* in den Makros verwendet werden.
    Endet die ausgewählte Datei mit dem Kürzel .BAT sucht CmdLi nach DOSKEY-Makros. Geben Sie jedoch eine Datei mit andere Endung an, können Sie die Makros einfach in tabellarischer Form angeben. Die Liste hat folgenden Aufbau:

    rem Eine Kommentarzeile kann auch durch ein #
    rem eingeleitet werden
    # Makrodefinition können durch Gleichheitszeichen,
    # Blanks oder Tabs getrennt sein
    ip=winipcfg
    e exit
    
    ####################################
    #
    # Sieht nur so aus wie UNIX...
    #
    ls dir /w $*
    ll dir $*
    cp copy $*
    mv move $1 $2
    make nmake $*
    
    ####################################
    #
    # Damit wird Windows schneller...
    #
    ie c:\progra~1\intern~1\iexplore
    ns C:\progra~1\netscape\program\netscape.exe -browser
    av http://www.altavista.digital.com/
    y http://www.yahoo.de/
  • Kommando direkt nach Auswahl aus Historie ausführen: Dieser Eintrag ist standardmäßig ausgeschaltet, da eine Markierung nur dann Sinn macht, wenn man Kommandos aus der Historie nur mit der Maus auswählt. Ist dann dieser Eintrag markiert, wird nach der Auswahl eines Kommandos aus der Historienliste, das Kommando sofort ausgeführt. Es kann dann aber nicht mehr mit den Pfeiltasten in der Historie geblättert werden, da sofort bei der Auswahl eines Kommandos dieses auch ausgeführt wird. Ist das Feld nicht markiert, kann bequem mit den Pfeiltasten in der Historie geblättert werden. Wird jedoch mit der Maus ein Eintrag aus der Liste ausgewählt, schließt sich lediglich die Liste und das Kommando muß explizit mit der <RETURN>-Taste gestartet werden. Versuch macht kluch :-)
  • Eingabe von 'exit' beendet CmdLi: Gibst Du als Kommando 'exit' ein, wird dadurch bei markiertem Feld (Defaultwert) CmdLi beendet. Ist das Feld nicht markiert, hat 'exit' keinerlei Auswirkungen.
  • Tooltips anzeigen: Wird die Maus über das CmdLi-Fenster bewegt und ist dieses Feld markiert (Defaultwert), wird in einem kleinen Fenster das aktuelle Arbeitsverzeichnis angezeigt. Wen das nervt, der schaltet es halt ab.
  • Position des Kommandofensters speichern: Ist dieses Feld markiert (Defaultwert), wird bei jedem Verschieben oder Vergrößern bzw. Verkleinern des CmdLi-Fensters die neue Position und Größe gespeichert. Beim nächsten Start von CmdLi erscheint das CmdLi-Fenster wieder an der zuletzt gespeicherten Position. Soll das Fenster immer an einer bestimmten Stelle angezeigt werden, muß das Häkchen nach dem Verschieben aus diesem Feld entfernt werden.
  • Fenster immer im Vordergrund anzeigen: Bei markiertem Feld (Defaultwert) kann CmdLi durch kein anderes Fenster verdeckt werden und ist somit immer mit der Maus erreichbar. Wem das zu aufdringlich ist, der entfernt das Häkchen aus diesem Feld.
  • Symbol in der Taskleiste anzeigen: Wenn Sie dieses Feld markieren, erscheint in der Taskleiste neben der Systemuhr ein kleines Symbol. Ein Doppelklick auf dem Symbol aktiviert das CmdLi-Fenster, während ein Klick mit der rechten Maustaste das bereits weiter oben beschriebene Kontextmenü öffnet.
  • Fenster automatisch nach xx Sekunden ausblenden: Sobald dieses Feld markiert ist, verschwindet das CmdLi-Fenster nach der angegebenen Anzahl Sekunden vom Bildschirm, wenn ein anderes Fenster aktiviert wurde. Dadurch stört es nicht bei der weiteren Arbeit. Sie sollten aber daran denken, dass Sie sich den erneuten Zugriff auf CmdLi durch Setzen einer Tastenkombination oder durch das Symbol in der Taskleiste sichern. Vielen Dank an Wolf Fabian für diesen Verbesserungsvorschlag.
  • CmdLi bei jedem Systemstart automatisch aktivieren: Ist dieses Feld markiert, wird CmdLi beim nächsten Neustart von Windows automatisch mit gestartet. Dazu ist leider ein Eintrag in der Registry notwendig. Möchten Sie CmdLi rückstandsfrei entfernen, müssen Sie vor der Deinstallation ein evtl. Häkchen in diesem Feld entfernen. Dadurch wird auch der entsprechende Registrierungseintrag gelöscht.

Wird das Eigenschaftenfenster mit <Abbrechen> verlassen, werden alle Änderungen verworfen, während ein Klick auf <Ok> CmdLi mit den neuen Einstellungen initialisiert und die DOSKEY-Datei nach Aliases durchsucht.

Integration in den Windows Explorer

Von Helmut Welke kam der Wunsch, dass CmdLi auch über das Kontextmenü des Windows Explorers aktiviert werden kann. Das ist nun ebenfalls möglich. Aber wie geht das?

Dazu muss zunächst der Explorer geöffnet werden. Dort ist im Menü Ansicht der Menüpunkt Ordneroptionen anzuklicken. Es öffnet sich ein Fenster mit mehreren Karteikarten. In diesem Fall interessiert nur die Karteikarte Dateitypen. Auf der linken Seite müssen Sie nun aus der Liste der registrierten Dateitypen den Eintrag Dateiordner suchen. Ein Doppelklick auf diesem Eintrag öffnet ein weiteres Fenster. Klicken Sie in diesem Fenster bitte auf die Schaltfläche Neu, wodurch sich noch mal ein Fenster öffnet. Hier tragen Sie bitte in dem Feld Vorgang den Wert CmdLi und in dem Feld Anwendung für diesen Vorgang den Wert c:\programme\cmdli\cmdli.exe -p „%1“ ein. Jetzt schließen Sie bitte alle Fenster über die jeweilige Schaltfläche <Ok>.

Wenn Sie nun im Explorer einmal mit der rechten Maustaste auf einen Verzeichnisnamen klicken, sehen Sie jetzt im Kontextmenü des Explorers den Menüpunkt CmdLi. Wenn Sie diesen Menüpunkt aktivieren, wird das CmdLi-Fenster aktiviert. Außerdem hat CmdLi schon für Sie das Arbeitsverzeichnis auf den betreffenden Ordner umgestellt…

Interne MSDOS-Kommandos

CmdLi kennt die typischen internen MS-DOS-Kommandos. Dadurch wird es möglich, dass CmdLi nach Erkennen eines solchen Kommandos automatisch die DOS-Box öffnet und dort das Kommando ausführt. Ich bin aber darauf hingewiesen worden, dass es auch noch andere Befehlsinterpreter mit einer erweiterten Menge an Kommandos gibt (z.B. 4DOS). CmdLi kann über diesen geänderten Befehlsinterpreter informiert werden. Sie müssen dazu im Installationsverzeichnis von CmdLi (i. d. R. C:\Programme\CmdLi) eine Datei mit dem Namen commands.txt erzeugen (der Name kann nicht geändert werden). Diese Datei enthält alle Kommandos des neuen Befehlsinterpreters. Pro Zeile wird ein Kommando aufgeführt. Nachdem CmdLi startet, liest es den Inhalt dieser Datei und interpretiert ab sofort alle dort auftauchenden Befehle als DOS-Befehle und öffnet somit immer die jeweilige DOS-Box.

Hier ein Beispiel für eine commands.txt, die den Befehlssatz von command.com abbildet:

commands.txt
BREAK
CALL
CHDIR
CLS
COPY
CTTY
DATE
DEL
DELETE
ERASE
DIR
ECHO
FOR
GOTO
IF
MD
MKDIR
PATH
PAUSE
PROMPT
RD
RMDIR
REM
REN
RENAME
SET
TYPE
VER
VERIFY
VOL
SHIFT
TIME

Download

CmdLi kann in zwei Formaten herunter geladen werden. Beide Formate enthalten die gleichen Dateien! Für das ZIP-Format wird jedoch ein Programm wie beispielsweise FilZip (kostet nix) oder WinZip (kostet was) benötigt.

Sie können auch ein selbstextrahierendes ZIP-Archiv herunterladen. Wenn Sie dann diese Datei ausführen, werden Sie nach dem Installationsverzeichnis gefragt. Haben Sie dieses eingegeben, müssen Sie nur noch auf die Schaltfläche „Unzip“ drücken, damit CmdLi endgültig installiert wird.

Wenn Sie Probleme mit dem Herunterladen haben sollten, dann halten Sie bitte den Mauszeiger auf einen der obigen Download-Links und drücken Sie dann die rechte Maustaste. Es öffnet sich ein Kontextmenü aus dem Sie den Menüpunkt „Ziel speichern unter“ (Internet Explorer, Opera) bzw. „Verknüpfung speichern unter“ (Konqueror, Mozilla, Firefox, Netscape) auswählen. Dann klappt es auch mit dem Download…

Historie

Version 1.17 (24.09.2001)

  • Ein Fehler beim Aufruf aus dem Kontextmenü des Explorers wurde dank der Hilfe von Dominique Jäger behoben.
  • Wird nur ein Verzeichnis angegeben, um den Explorer damit zu öffnen, ist CmdLi etwas toleranter geworden. In diesem Fall dürfen die Gänsefüßchen bei Pfadnamen mit Leerzeichen entfallen. Grundsätzlich müssen Pfadnamen mit Leerzeichen aber nach wie vor durch Gänsefüßchen umschlossen sein.
  • Durch Erstellung einer Datei namens commands.txt im Installationsverzeichnis von CmdLi kann der Befehlssatz des verwendeten Kommandointerpreters eingestellt werden.
  • Evtl. Aliases können jetzt auch in einer Liste angegeben werden (besonders hilfreich unter WinNT und Win2000).
  • Es gibt eine neue Einstellmöglichkeit „Keine Doppeleinträge in der Historie speichern“. Vielen Dank an Holger für diese Idee.

Version 1.16 (18.10.2000)

  • Unter NT gab es ein Problem mit der Anzeige des Symbols in der Taskleiste. Das ist behoben.
  • Damit CmdLi bei jedem Start von Windows aktiv ist, muss nun nicht mehr eine Verknüpfung in der Autostart-Gruppe angelegt werden. Das kann jetzt über das Eigenschaftenfenster erledigt werden.

Version 1.15 (06.09.2000)

  • CmdLi kann jetzt auch aus dem Kontextmenü des Explorers aufgerufen werden. Vielen Dank an Helmut Welke für diesen Vorschlag.
  • Für den schnellen Zugriff auf CmdLi kann jetzt ein Symbol in der Taskleiste angezeigt werden. Mein Dank geht an Wolf Fabian für diese Idee.
  • Damit CmdLi nicht unnötig stört, kann es sich jetzt bei Aktivierung eines anderen Fensters automatisch ausblenden.

Version 1.14 (18.12.1999)

  • Aus dem Kontextmenü von CmdLi kann jetzt direkt eine MS-DOS-Eingabeaufforderung aufgerufen werden. Vielen Dank an Tilman Kolb für diesen Verbesserungsvorschlag!

Version 1.13 (12.12.1998)

  • Unter NT werden jetzt auch die Tooltips angezeigt.
  • Im Eigenschaftenfenster kann jetzt eine Tastenkombination zur schnellen Aktivierung von CmdLi ausgewählt werden.

Version 1.12 (01.07.1998)

  • CmdLi ist jetzt NT-tauglich. Getestet wurde das ganze unter Windows NT 4.0 mit ServicePack 3.

Version 1.11 (26.03.1998)

  • Die Anzahl zu speichernder Historieneinträge kann jetzt auch über die Maus geändert werden.

Version 1.10 (24.02.1998)

  • Bislang musste eine URL immer in der Form http: bzw. ftp: angegeben werden. Jetzt kann der URL direkt in Form von www.* bzw. ftp.* angegeben werden.
  • Die Tooltips werden jetzt sofort angezeigt. Bislang musste man ca. eine halbe Sekunde warten bis der Tooltip mit der aktuellen Pfadangabe erschien.

Version 1.9 (09.12.1997)

  • Eine Änderung der Bildschirmauflösung konnte dazu führen, dass CmdLi nicht mehr sichtbar war. Dies ist nun behoben.
  • Verringert sich die Bildschirmauflösung, wird CmdLi in den sichtbaren Bereich des Bildschirms geschoben. Dies wird auch beim Start von CmdLi berücksichtigt. Außerdem unterstützt CmdLi nun das Einstellen eines beliebig breiten Fensterrahmens in den Eigenschaften des Bildschirms. CmdLi passt sich immer entsprechend an.

Version 1.8 (14.11.1997)

  • Bei der Korrektur der Tooltips in Version 1.6 hat sich ein Fehler eingeschlichen. Bei Anzeige des Tooltips, wurde die Kommandoeingabe unterbrochen. Erst wenn der Tooltip automatisch oder durch Bewegen der Maus verschwand, konnte auch wieder ein Kommando eingegeben werden. Das ist jetzt behoben.

Version 1.7 (07.10.1997)

  • CmdLi ist jetzt nicht mehr in der Liste von Programmen enthalten, die mit der Tastenkombination <ALT>+<TAB> angezeigt wird.

Version 1.6 (22.09.1997)

  • Korrektur der Tooltips. Sie konnten unter bestimmten Umständen durch andere Fenster verdeckt werden. Jetzt sind sie immer lesbar.

Version 1.5 (04.09.1997)

  • Interne Änderung: die Versionsnummer wird jetzt aus dem Versionsinfo im Ressourcefile abgefragt.

Version 1.4 (27.08.1997)

  • Es werden jetzt auch URLs erkannt und automatisch der Default-Browser aufgerufen.

Version 1.3 (23.08.1997)

  • Korrekte Behandlung von Laufwerksbuchstaben.
  • Es kann jetzt durch Eingabe von „c:“ oder „d:“ auf das andere Laufwerk gewechselt werden. Dabei wird immer der jeweils zuletzt gültige Pfad eingestellt. Beispielsweise kann jetzt unter DOS eine Datei in ein zuvor mit „cd“ eingestelltes Verzeichnis auf einem anderen Laufwerk kopiert werden:
    cd d:\zip
    cd c:\tools
    copy less.exe d:
    d:
    dir (die Datei wurde korrekt nach d:\zip kopiert)

Version 1.2 (22.08.1997)

  • Anzeige von Tooltips.
  • Historie kann permanent gespeichert werden.
  • Mit F8 kann nach den eingegebenen Anfangsbuchstaben gesucht werden.
  • Tastaturanpassung an DOSKEY (F8=Suchen, F7=Liste anzeigen, ALT+F7=Historie löschen, ESC bzw. STRG+C löschen die aktuelle Eingabe).

Version 1.1 (03.08.1997)

  • DOSKEY-Erkennung eingefügt

Version 1.0 (21.07.1997)

  • Basisversion

FAQ

Sollte Ihre Frage nachfolgend nicht beantwortet werden, dann schreiben Sie mir doch einfach eine E-Mail

Wird CmdLi noch weiterentwickelt?

Nein, denn in den letzten Jahren sind kaum noch neue Features gewünscht worden und mit Windows 7 wurde ein wirklich leistungsfähiges Pendant entwickelt. Da macht eine parallele Weiterentwicklung meines kleinen CmdLi kaum noch Sinn.


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